<p> <b> <FONT SIZE=4 STYLE="font-size: 26pt"> <FONT FACE="Verdana, sans-serif">Rechtsanwalt Berlin und Rechtsanwalt Hamburg - strafbefreiende Selbstanzeige § 371 AO</FONT></FONT> </B> </P> <p> <b> <FONT SIZE=4 STYLE="font-size: 16pt"> <FONT FACE="Verdana, sans-serif">Rechtsanwalt <strong>Selbstanzeige Berlin und Hamburg</strong> - Beratung zur Selbstanzeige § 371 AO</FONT></FONT> </B> </P>

2018 © Ulrich Schorn Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht

Rechtsanwalt für Selbstanzeige - Beratung nach § 371 AO

Im Rahmen unserer Tätigkeit als Rechtsanwalt im steuerlichen bzw. steuerstrafrechtlichen Bereich beraten und vertreten wie Sie in Berlin und Hamburg natürlich auch in Bezug auf eine etwaige Selbstanzeige. Grundsätzlich besteht im Fall der Steuerhinterziehung gemäß § 370 AO die Möglichkeit durch eine Selbstanzeige nach § 371 AO eine strafbefreiende Wirkung zu erzielen.

Der Tatbestand der strafbefreienden Selbstanzeige ist sehr komplex aufgebaut und weist neben positiven Tatbestandsvoraussetzungen auch negative, sogenannte Ausschlusskonstellationen, auf. Aufgrund der “Doppelnatur” der Selbstanzeige sollte Ihr Berater über steuerliche und strafrechtliche Kenntnisse verfügen. Eine Nacherklärung (Selbstanzeige) sollte folglich erst nach vorheriger Rücksprache mit einem entsprechend qualifizierten Rechtsanwalt erfolgen.

Eine konkludente (stillschweigende) Selbstanzeige kann und sollte über die Abgabe einer entsprechenden Steuererklärung bzw. Nacherklärung (qualifizierte Selbstanzeige) gegenüber dem Finanzamt erfolgen, weil oft nur hierüber den steuerlichen Erklärungspflichten ausreichend nachgekommen werden kann.

Insbesondere muss, um eine entsprechend strafbefreiende Wirkung zu erzielen, im Rahmen der Selbstanzeige sowohl das Handlungsunrecht (Nacherklärung von steuerlich relevanten Tatsachen), wie auch das Erfolgsunrecht (Nachzahlung der Steuern) der Steuerhinterziehung beseitigt werden.

Ob in Ihrem konkreten Einzelfall eine strafbefreiende Selbstanzeige erforderlich bzw. möglich ist, lässt sich  nur über die Betrachtung des konkreten Einzelfalls beantworten.

Zu beachten ist außerdem, dass durch das Schwarzgeldbekämpfungsgesetz vom 28.04.2011 die strafbefeiende Selbstanzeige umfassend neu geregelt wurde. Insgesamt ist diese durch die Änderungen noch komplexer und unübersichtlicher geworden. Wenden Sie sich einfach für eine entsprechende Beratung vertrauensvoll an uns.

Zum 01.01.2015 ist die Selbstanzeige hinsichtlich der Wirksamkeitsvoraussetzungen (Umfang der Selbstanzeige und Nachzahlung der Steuern sowie der steuerlichen Nebenleistungen) noch ein weiteres Mal erheblich verschärft worden.

 


Aktuelles

Die Höhe der Nachzahlungszinsen (0,5 % im Monat / 6 % p.a.) ist gegebenenfalls für nicht mehr verfassungsgemäß (BFH)
Beschluss des BFH vom 25.04.2018 - IX B 21/18
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Steuerhinterziehung in großem Ausmaß einheitlich ab 50.000 EUR
11.02.2016 - Urteil des BGH vom 27.10.2015 - Az.: 1 Str 373/15 -
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Gefährdung der Selbstanzeige nach dem Geldwäschegesetz (GwG) durch Unterlagenbeschaffung
BaFin-Rundschreiben 1/2014 zuletzt geändert am 10.11.2014
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Die Schweiz und Singapur haben ihre Bereitschaft erklärt, künftig am automatischen Informationsaustausch teilzunehmen
Pressemitteilung Nr. 19/2014 vom 07.05.2014 des BMF
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Finanzminister einigen sich auf Eckpunkte zur Verschärfung der Selbstanzeige ab dem 01.01.2015
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Steuerhinterziehung als Vortat zur Geldwäsche - Schweiz / Liechtenstein
Geplante Änderung ab 01. Januar 2015 (Stand Dez. 2013)
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Steuerabkommen zwischen Deutschland und der Schweiz endgültig am 12. Dezember 2012 im Vermittlungsausschuss gescheitert >>mehr
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Schweiz und Deutschland ergänzen am 05.04.2012 Steuerabkommen >>mehr
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Neuregelung der strafbefeienden Selbstanzeige (Schwarzgeldbekämpfungsgesetz)
Schwarzgeldbekämpungsgesetz vom 28.04.2011 / in Kraft getreten am 03.05.2011
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“Liechtensteiner Steuer-CD” rechtfertigt Anfangsverdacht und Durchsuchung
Fernwirkung rechtsfehlerhafter Beweiserhebung führt nicht automatisch zu einem Beweisverwertungsverbot der widerrechtlich von einem Dritten beschafften Daten
Beschluss des BVerfG vom 09.11.2010 - 2 BvR 2101/09
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Steuerinformationsabkommen mit Liechtenstein in Kraft
Pressemitteilung Nr. 42/2010 vom 28. Oktober 2010 des BMF
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Schweiz und Deutschland unterzeichnen Doppelbesteuerungsabkommen und Erklärung zur Aufnahme von Steuerverhandlungen
Pressemitteilung Nr. 41/2010 vom 27. Oktober 2010 des BMF
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Credit Suisse, UBS, Steuer-CD nun auch von der HSBC-Bank aus der Schweiz
Pressemitteilung vom 4. Oktober 2010 
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Deutschland und Luxemburg vereinbaren Informationsaustausch in Steuersachen
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Maßgeblichkeit der Handelsbilanz für die steuerliche Gewinnermittlung
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Bekämpfung internationale Steuerhinterziehung - Effektive Anwendung des OECD Standards
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